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Adass Jisroel
20. November 2019

Das Spandauer Feld auf Gemeindefriedhof Adass Jisroel

Zweifelsohne eine schmerzhafte aber seit 79 Jahren eine Tatsache: Auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs der Spandauer Juden, heutige Adresse Neue Bergstraße 6A, 13585 Berlin, befinden sich seit dem Jahre 1940 keine jüdischen Gräber mehr, dieser Ort ist kein jüdischer Friedhof. Ihn dennoch so zu bezeichnen käme einer Irreführung der Öffentlichkeit gleich. Dieser Friedhof wurde 1940 in-toto an einen anderen Ort überführt, folglich befindet sich der Friedhof seit 1940 nicht mehr an seinem ursprünglichen Ort, sondern an der Stelle wohin er überführt wurde. So ungewöhnlich und kompliziert dieser einmalige Vorgang war, so einfach ist die Erkenntnis über die faktische Lage.

 

Nicht schwer zu verstehen ist der Umstand, dass der gerettete Friedhof der Jüdischen Gemeinde von Spandau und des Havellandes G'tt sei Dank heute als eigenständiges "Spandauer Feld" auf dem Friedhof der Jüdischen Gemeinde Adass Jisroel in Berlin-Weißensee, Wittlicher Straße weiter vorhanden ist. Das bedeutet: Der Spandauer Friedhof existiert. Und das ist ein großes Glück. Dies zu leugnen käme einer Beleidigung der vielen treuen und opferbereiten Juden gleich, die in der Zeit höchster Gefahr, sich mit aller Kraft für die Fortsetzung der ewigen Ruhe von 200 Spandauer Juden einsetzten.

 

Eine Einladung zur Einweihung einer Gedenktafel auf dem Gelände auf dem einst der ursprüngliche Spandauer Friedhof lag  vermerkt:

80 Jahre nach Schließung des Friedhofs durch die Nationalsozialisten“ (sic).

 

Schließung“? War der Friedhof etwa überfüllt, so dass er aus Platzgründen zu schließen war? Oder gab es hierfür vielleicht baupolizeiliche oder hygienische Gründe? Keinesfalls.

 

Zur Erinnerung: In der NS-Zeit wurden alle Jüdischen Gemeinden entrechtet und zerschlagen. Aus der Jüdischen Gemeinde von Spandau und des Havellandes machten die Nazis 1938 den „Synagogenverein Spandau“, der dann durch Gestapoverfügung vom 1. Januar 1939 aufgelöst und in die Jüdische Gemeinde zu Berlin „eingegliedert“ wurde. Somit verlor dieser Überbleibsel der Gemeinde Spandau alle verbliebenen Rechte. Der Spandauer Friedhof wurde der  Friedhofsverwaltung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in der Lothringer Straße (heute Herbert-Baum-Straße) unterstellt. Das inmitten der alten Spandauer Festung gelegene Friedhofsgelände wurde 1940 vom regional zuständigen Wehrkreiskommando der Wehrmacht in seine Bebauungspläne einbezogen. Zu diesem Zweck sollte der Friedhof geräumt und der Wehrmacht übereignet werden. Fest stand, dass bei diesem Wehrmachtsvorhaben die dort bestatteten Gebeine  geschändet  und der Friedhof dem Erdboden gleich gemacht werden. würde.

 

Das konnte verhindert worden.

 

Heute ist man verwundert, war das etwa eine Geste der Nazis den Juden gegenüber? Kaum. Vielmehr geschah das in einer Zeit, in der die Entrechtung und Verfolgung der Juden bisher unbekannte Ausmaße erreichte, die systematische Vernichtung hatte aber noch nicht eingesetzt. Den Nazis war bekannt, dass jüdische Friedhöfe für die Ewigkeit angelegt sind; die bekanntwerdende Zerstörung und Auflassung eines jüdischen Friedhofs inmitten der Reichshauptstadt hätte zu diesem Zeitpunkt vor aller Welt belegt, dass die Juden und ihre Stätten auf nimmer wieder weg sind. Aus politischem Opportunismus wurde eine geordnete Überführung des gesamten Friedhofs Spandau zum Gemeindefriedhof der Adass Jisroel in Weißensee ermöglicht.

 

Landgerichtsdirektor a.D. Arthur Brass, einstiger Leiter der jüdischen Friedhofsverwaltung in Berlin-Weißensee bis zum Ende der Nazizeit berichtete im Sommer 1986 über Einzelheiten dieses einmaligen Vorgangs: Herr Brass bereitete Verkauf und Übergabe des Spandauer Friedhofsgeländes vor und begleitete die gesamte Operation der Überführung. Im April/Mai 1940 wurde die Exhumierung der etwa 200 auf dem Spandauer Friedhof Beigesetzten vorgenommen. Die umfangreichen Arbeiten wurden mit Unterstützung des Vorstands der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und Vertretern der Spandauer Gemeinde und ihrer Friedhofsverwaltung in eigener Regie und ausschließlich mit jüdischen Arbeitskräften durchgeführt.

 

Die Entscheidung über die Exhumierung, Überführung und Neubeisetzung der Spandauer Juden musste aber zuvor rabbinisch geprüft, beraten und genehmigt werden. Die rabbinische Erlaubnis erging auf Grund der unausweichlichen höheren Gewalt, da sonst  die Entweihung und Schändung aller Gräber erfolgt wären.

 

Die Einhaltung der allgemeinen halachischen (religionsgesetzlichen) wie die besonderen Friedhofs-Vorschriften der gesetzestreuen Jüdischen Gemeinde Adass Jisroel wurden dabei genau beachtet. Genehmigt wurde diese ungewöhnliche Maßnahme durch eine Response des letzten Rektors des mit der Gemeinde Adass Jisroel verbundenen Rabbiner-Seminars zu Berlin, Rabbiner Dr. Jechiel Jakob Weinberg (Ba'al Sseridei Haesch), der zu dieser Zeit Oberrabbiner des Vaad Harabbonim Warscha, des Rabbinerrats Warschau, war. (Rabbiner Dr. Weinberg überlebte den Holocaust und verstarb 1966 in der Schweiz). Rabbiner Dr. Arthur Löwenstamm, letzter Gemeinderabbiner Spandaus, der im März 1939 aus dem KZ-Sachsenhausen mit der Bedingung entlassen wurde, sofort Deutschland zu verlassen, hat aus Großbritannien, wohin er sich retten konnte, auch seine Zustimmung zur Überführung mitgeteilt. Die ganze Zeit, von der Exhumierung der ersten Grabstelle in Spandau bis zur Neubeisetzung der letzten Grabstelle in Weißensee, wurden alle Arbeiten  von Jacob Kempe, langjähriger Leiter sowohl der Chewra Kadischa (Beerdigungsbruderschaft) als auch der Friedhofskommission der Gemeinde Adass Jisroel beaufsichtigt. Nach dem Verbot  der Gemeinde Adass Jisroel durch die Gestapo war er bei der „Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“ beschäftigt worden (mit Ehefrau Rebekka, geborene Offenberg und Tochter Miriam wurde Jacob Kempe am 17. Mai 1943 mit dem 38. Osttransport nach Auschwitz deportiert). Seitens der Jüdischen Gemeinde zu Berlin beaufsichtigte die Arbeiten Friedhofsinspektor Walter Löwenthal (auch er im Holocaust  ermordet).

 

Die Gebeine der Verstorbenen wurden in Spandau in neuen Särgen gebettet und in größeren unauffälligen Transporten nach Weißensee zum vorbereiteten Teil des Gemeindefriedhofs Adass Jisroel überführt. Hier wurden sie wieder, gruppiert nach ihrer Familienzugehörigkeit, bestattet. Anschließend wurden alle Grabsteine vom Spandauer Friedhof entfernt, transportiert und in Weißensee zu den dazugehörigen Grabstellen aufgestellt. Das war Jüdische Solidarität und eine Meisterleistung an Organisation und Arbeit.

 

Nach Beendigung der Umbettung und noch vor Abriss der Feierhalle, die mit einem Tahará-Raum zur rituellen Waschung der Verstorbenen und einer Friedhofskapelle ausgestattet war, fand auf dem Spandauer Friedhof eine Zeremonie zum Abschied von diesem bisherigem Stück jüdischer Erde statt, eine sogenannte "Entsegnung" des Geländes. Der neue Teil auf dem Friedhof Adass Jisroel wurde dann in schlichter Feier eingeweiht.

 

Der Friedhof der Spandauer Juden befand sich nunmehr in Berlin-Weißensee, auf dem Friedhof der Jüdischen Gemeinde Adass Jisroel. Bis zum heutigen Tage.

 

Die Gemeinde Adass Jisroel hat seit 1985 die Rekonstruktion des Friedhofs und die Wiederaufstellung tausender umgestürzter Grabmale betrieben, selbstverständlich einschließlich der mittlerweile ebenfalls zahlreich beschädigten Grabstellen der Spandauer Juden.

 

Der Oberrabbiner Jerusalems, Rabbiner Jitzchak Kolitz besuchte  im November 1988  Berlin und im Juli 1991 kam der Oberrabbiner Israels, Rabbiner Israel Meir Lau. Beide besuchten den Gemeindefriedhof Adass Jisroel einschließlich  des Spandauer Friedhofsteils und würdigten in deutlichen Worten sowohl historisch als auch aktuell die außergewöhnlichen Mühen die zur Rettung, Bewahrung und Pflege des Gemeindefriedhofs Adass Jisroel und des Spandauer Friedhofs unternommen wurden und weiterhin anhielten.

 

Das "Spandauer Feld" innerhalb des Gemeindefriedhofs Adass Jisroel in Berlin-Weißensee ist heute das einzig noch erhaltene authentische Zeugnis der Jüdischen Gemeinde Spandau. Es ist zu einemm  „Lehrhaus zur Geschichte der Spandauer Juden“ geworden. Die Inschriften der Grabsteine legen Zeugnis ab.

 

Die Mitglieder der bekanntesten jüdischen Familie Spandaus, die Sternbergs, sind auf dem Spandauer Teil in Weißensee bestattet, ihre Grabstellen befinden sich gruppiert in der ersten Reihe des Feldes. Die früheste Bestattung dieser Familie ist die von Esther Sternberg, geborene Ephraim, beigesetzt 1872, die letzte ist die von Ottilie Sternberg, geborene Joseph, bestattet 1936.

 

Und so viele andere bekannte und auch weniger bekannte Spandauer Juden; etwa Familie Seliger von der das Grab von Chaja Seliger, eine jüdische Spandauerin aus dem 18. Jahrhundert, geboren 23. Mai 1797, kündet. Oder Familie Hirschfeld oder Familie Simonsohn von der Gustav Simonsohn, als jüdischer Zwangsarbeiter 1941 in Berlin verstorben und hier im Spandauer Feld, im Jahr 1941, also nicht mehr in Spandau, sondern schon in Weißensee, neben andere Familienangehörige, bestattet wurde. Er wurde hier begraben, weil seine Familie ihn auf dem Spandauer Feld, inmitten seiner Vorfahren, bestattet haben wollte. Sein Sohn besuchte nach der Wiedervereinigung die Familiengräber und berichtete ausführlich über die damalige Motivlage.


Die Beauftragte für Erinnerungskultur im Ev. Kirchenkreis Spandau liess die  Jüdische Gemeinde Adass Jisroel u.a. wissen:

 

Nicht teilen können wir ihre Sichtweise, dass das 'Spandauer Feld' seit der Zwangsverlegung der Gräber 1940 der Spandauer Jüdische Friedhof ist. Den authentischen Ort bei uns in Spandau, der kartographisch präzise erfasst ist “.

 

Bei dieser Aussage dürfte es sich entweder um eine begriffliche Verwechslung oder um eine inhaltliche Verirrung handeln. Die Fakten: Auf dem ehemaligen Friedhofsgelände in Spandau befanden sich in der Vergangenheit jüdische Gräber. Diese wurden, mit rabbinischem Dispens, halachisch korrekt, an einem anderen Ort überführt.  Bei einem jüdischen Friedhofsgelände ist es höchstes Gebot, die Unversehrtheit der Gräber zu bewahren, da die Gebeine unberührt bis zum Ende der Tage bleiben müssen. Der Friedhof in Spandau wurde, gezwungenermaßen, in-toto exhumiert und dann aufgelassen. (Zur korrekten Einordnung ist es auch relevant festzustellen, dass er zuvor weder geschändet noch beschädigt worden war.) Wurde die Überführung rabbinisch erlaubt, wurden die Gebeine halachisch korrekt ausgebettet und anderswo halachisch korrekt bestattet, hat damit dieses frühere Friedhofsgelände jede religiöse Heiligkeit und religiöse Bedeutung verloren.

 

Hier in Spandau befand sich einmal ein jüdischer Friedhof. Hier geschah Unrecht. Das Gelände kann und sollte auf der Karte ehemaliger jüdischer Stätten markiert werden, auch eine Gedenktafel mit der Geschichte des Ortes sollte angebracht werden. Eine solche  Tafel muss aber den Geschichtsverlauf faktisch zutreffend und vollständig widergeben. Sie sollte die die einmalige, nach 1940 fortgesetzte,  Geschichte dieser Stätte bezeugen.

 

Dazu gehört die Information, dass der  Friedhof der Spandauer Juden noch heute in einer Entfernung von 22 Kilometer vom ursprünglichen Ort  existiert und  bewahrt wird und auch unbedingt gehört dazu  die Würdigung der einmaligen Leistungen der Angehörigen dreier Jüdischer Gemeinden, die im Jahre 1940 dieses unglaubliche Werk vollbracht haben, gehört dazu. Es sollte eine Gedenktafel eingeweiht werden, die das Wesentliche an der Geschichte nicht vergisst, nämlich ein Bekenntnis zu den in Berlin immer noch vorhandenen 200 Gräbern jüdischer Spandauer, quasi wundersam gerettet, abgibt.

 

Genau das wird vermisst. Ein  Nicht-Bekenntnis zum Friedhof, auf dem seit 1940 und bis heute die Juden Spandaus bestattet sind, das ist die eigentliche Blamage.

 

Seit Kriegsende hat ein einziger Spandauer Bezirksbürgermeister, Sigurd Hauff,  den Gemeindefriedhof in Weißensee in Begleitung einiger seiner Stadträte und Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung im Jahre 1992 besucht. Sein Besuch blieb aber folgenlos. Zahlreich an den langjährigen Spandauer  Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz gerichteten Schreiben blieben ausnahmslos unbeantwortet. Es half auch nicht, dass zugewandte Spandauer Pädagogen und Chronisten sich hierfür aktiv einsetzten.

 

Der Bezirk Spandau von Berlin hat bis zum heutigen Tage sich zu seinem "Spandauer Feld" weder grundsätzlich bekannt noch  praktische Verantwortung für dessen Bewahrung und Pflege übernommen.

 

Während das offizielle Spandau, mit Ausnahme des erwähnten Besuchs von Herrn Hauff, den Friedhof immer ignorierte hat unsere Gemeinde Adass Jisroel den Spandauer Teil stets wie alle anderen Gräber des Friedhofs bewahrt und gepflegt. Holocaustbedingt gibt es nur für einen Bruchteil der Gräber Angehörige. Selbstverständlich bewahrt und schützt die Gemeinde aber unterschiedslos alle Gräber, egal ob es für sie noch Familienangehörigen gibt oder nicht. Dies ist eine Mammutaufgabe, Tausende Gräber für die die Gemeinde auf Hilfe angewiesen ist. Normalerweise sollte diese vom  deutschen Staat kommen, der gleiche der - in der juristischen und geschichtlichen Kontinuität stehend - für die Folgen des Genozids haftet. Das nennt sich historische Verantwortung. Dies ist aber nicht der Fall. Der deutsche Staat entzieht sich seiner Pflicht.

 

Kosten für Sachmittel und Personal des Friedhofs überfordern die Gemeinde. Als unmittelbaren Beitrag zur Erhaltung und Pflege des Friedhofs werden die Besucher an Ort und Stelle um eine steuerabzugsfähige Spende für den Gemeinde-Friedhof gebeten. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass noch niemals  ein Besucher wegen Ausbleiben einer Spende abgewiesen wurde.

 

Glücklicherweise helfen aber Freiwillige und Ehrenamtliche. Gerne begrüßt die Gemeinde  Gruppen, die bei der vielen Friedhofsarbeit aktiv mithelfen möchten. Die dabei erbrachten Leistungen sind gelegentlich unterschiedlich, was ja verständlich erscheint. Manchmal wird sehr engagiert und intensiv gearbeitet, manchmal stehen derartige Einsätze eher im Zeichen von team-building Effekte. Gruppen bei denen es eher um das gemeinsame gesellige Erlebnis als um die erbrachte Leistung geht, kommt gelegentlich vor, kann sich die Gemeinde aus Gründen der Arbeitssicherheit, der Aufsichtspflicht und der Personalkapazität verständlicherweise nicht leisten.  Der Friedhof ist, auch als Folge des Mittelmangels, nicht verkehrssicher, er kann nicht unbeaufsichtigt offen sein, unsichere tonnenschwere Grabsteine müssen sehr ernst genommen werden. weshalb Besucher sich anmelden und  begleitet werden müssen um eventuelle Gefahren abzuwenden.  Die Besuchstermine werden vorab abgestimmt, so dass durch die Gemeinde fachkundige, verantwortliche ehrenamtliche Begleiter zum Empfang und Betreuung der Besucher gestellt werden können.

 

Überwiegend positiv sind die Erfahrungen der Adass Jisroel mit der Mehrheit der Freiwilligen-Gruppen, die teilweise seit Jahren, wie beispielsweise Soldaten und Offiziere der Bundeswehr, gefördert vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge,  regelmäßig mit der Gemeinde auf dem Friedhof kürzere und längere Arbeitseinsätze leisten. Bei der erhofften Wiederherstellung einer staatlichen Förderung stünde ein Friedhofsverwalter ständig vor Ort zur Verfügung und  die gegenwärtig unabdingbare Vorabanmeldung würde entfallen.

 

Auf dem Hintergrund eines chronifizierten Antijudaismus evangelischer Kirche von Martin Luther bis zu den Deutschen Christen, mutet es nur dreist an, wenn, auch noch  nach Halle, eine jüdische Gemeinde historisch, moralisch und  halachisch (religionsgesetzlich) belehrt werden soll und dabei sogar das berüchtigte antisemitische Ideologem-Paar „Juden-Geld“ durchschimmmert.

 

 

Anmerkungen

anlässlich der Einweihung einer Gedenktafel für den Jüdischen Friedhof

in der Neuen Bergstraße Spandau durch den Evangelischen Kirchenkreis Spandau

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